Deckenelemente

Brettschichtholz ist ein hochwertiges Material, das sich durch vielfältige Einsatzmöglichkeiten und herausragende Eigenschaften bezahlt macht. Es lässt sich ideal in die Raumgestaltung einbeziehen und wirkt besonders attraktiv.

Deckenelemente haben umfangreiche Einsatzmöglichkeiten:

Brettschichtholz-Elemente können in Kombination mit Massivbau, Holzrahmenbau und Holzskelettbau als Decken- oder Wandelemente eingesetzt werden.

Hervorragende wohnbiologische Eigenschaften:

Brettschichtholz-Deckenelemente entsprechen den Bedürfnissen der Bauherren nach sicherer, naturnaher und massiver Bauweise. Durch ihre feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften schaffen sie ein angenehmes Raumklima (Holz kann Feuchtigkeit aufnehmen und bei Bedarf wieder abgeben).

Einfache und problemlose Verarbeitung:

  • Hoher Vorfertigungsgrad
  • Kurze Montagezeiten, keine Trocken- oder sonstigen Wartezeiten nach der Montage
  • Verwendung als sichtbare Decken- oder Wandkonstruktion möglich
  • Geringes Eigengewicht wirkt sich positiv auf die Gesamtkonstruktion aus
  • Geringere Bauteilhöhe als bei normalen Holzbalkendecken möglich, dadurch geringere Geschoßhöhen erzielbar
  • Eine Bearbeitung (Aussparungen, Bohrungen u.a.) kann witterungsunabhängig im Zimmereibetrieb erfolgen, wobei durch den hohen Vorfertigungsgrad Fehler so gut wie ausgeschlossen sind.

Ausgezeichnete technische Eigenschaften:

Brettschichtholz-Deckenelemente verfügen über gute Wärme-, Schall- und Brandschutzwerte. Die notwendigen Brandschutzklassen werden ohne Probleme erreicht.

Dimensionen und Ausführungen:

Die Elemente werden in den Deckenstärken 80, 100, 120, 140, 160, 180, 200 mm hergestellt. Die Elementbreite beträgt 600 mm.

 

Die Abbrandrate ist der von unverleimtem Fichtenholz gleichzusetzen.

 

Die Feuerwiderstandsklassen REI 30 bzw. REI 60 können mit den Massivholzelementen von Mosser ohne Probleme erreicht werden. Im Bereich der Stöße sind die erforderlichen Anschlussdetails zu berücksichtigen (z.B.: entsprechendes Nutprofil, gegebenenfalls Fremdfeder, Beplankung bzw. Verschalung).

 
Die brandschutztechnisch erforderliche Trägerhöhe muss beim Tragfähigkeitsnachweis und bei der Dimensionierung berücksichtigt werden. Die Abbrandrate ist der von unverleimtem Fichtenholz gleichzusetzen.

Mögliche Nutprofile: